A big butt squeezed into a tight jeans fuck girl

The hymen of the girl suffered for far muammer throw it in the ass all the possible sexual experience after taking appropriate ways of nature. starting as one accustomed to anal intercourse will not easily give up the pleasure effortless. In the morning redtube her boyfriend was asleep in a critical sense kudurganlık comes a moment Recognizing the need to take into the first man to fuck porns awaken his dick starts to notorious blonde highlights. Quilts opened the Kabilinden throwing hand on the dick of his partner manages xvideos to revive it. As for the electricity they receive from the Russian girl impotent men give different terms to have interaction with their own kind of elan. These young people are interpreted in more ways than the choice at the start of lesbianism author’s name orgasms in different ways.

Heisse Ferien: gefangen in High-Heels

Kaynak : Jana freute sich schon sehr auf die gemeinsamen Ferien mit ihrer Freundin Nadine. Sie wollten zusammen für eine Woche das Leben auf Mallorca geniessen. Ihre Freundin Nadine wollte ihr die besten Seiten der Insel zeigen, Nadine war ein attraktives Mädchen und Jana bewunderte ihre selbstbewusste Art sehr. Nadine war immer perfekt gepflegt, hatte langes glattes blondes Haar, trug stets attraktives Make-Up und elegante Kleider – nicht zu vergessen die hohen Sandaletten, die sie besonders schätzte. Jana fragte sich immer, wie es Nadine schaffte, so elegant mit den Stiletto-Sandalen gehen zu können… 



Jana hatte ihre Sachen schnell gepackt, ein paar bequeme Sommerkleider, ihr Kulturbeutel und ein paar sommerliche Schuhe. Schliesslich kam der grosse Tag. Nadine stand schon ungeduldig am Check-In als Jana ankam. Schnell gaben sie ihre Koffer auf und bald ging es los in den Flieger. Nach einigen Stunden standen sie bereits in Palma de Mallorca und warteten am Gepäckband auf ihre Koffer. Nadine entdeckte ihren Koffer schnell, nun fehlte nur noch Janas Gepäck – doch dieses liess auf sich warten. Als das Gepäckband schliesslich stoppte, setzte Janas Herz kurz aus. Sie konnte es nicht fassen, wo sie endlich einen tollen Urlaub mit ihrer Freundin erleben sollte, verschwand ihr Koffer. Sie war verärgert und enttäuscht. “Das ist doch nicht so schlimm” beruhigte sie Nadine und gemeinsam gaben sie am Iberia-Schalter eine Meldung ab, dass der Koffer vermisst würde. Nadine versicherte Jana, sie könne das nötigste von ihr erhalten. Etwas erleichtert machten sich die beiden auf zum Hotel. 


Erst einmal angekommen war schnell ausgepackt und eingerichtet und nun wollten die beiden schnell aus dem Hotel kommen um das Leben zu geniessen. “Willst Du Dir nicht etwas von mir anziehen?” Fragte Nadine, Jana zögerte kurz, willigte dann aber gerne ein als Nadine sagte: “schliesslich wollen wir feiern!”. “Zieh dich erst mal aus”, befahl Nadine und Jana gehorchte ohne viel zu überlegen, nun stand sie da nur mit Slip und BH bekleidet. Nadine musterte Jana und lächelte leicht. “Ich glaube, diesen Slip und BH solltest Du auch ausziehen, ich gebe Dir Unterwäsche von mir!”, mit diesen Worten reichte ihr Nadine einen schmalen, roten mit Spitzen berandeten Slip und einen dazu passenden BH. “Dieser Slip ist aber eng” sagte Jana. “Passt schon” entgegnete Nadine und begann, Jana beim Anlegen des BH zu helfen. “Ah, dieser BH ist aber auch ganz schön eng!” stöhnte Jana als Nadine den Verschluss hinter ihrem Rücken schloss. “Passt schon” grinste Nadine. Jana fühlte sich etwas eigenartig, der BH drückte ihre Brüste ziemlich weit nach oben, so etwas hatte sie noch nie getragen. Auch der enge Slip war ihr ungewohnt und die Röte schoss ihr kurz ins Gesicht als sie an ihrem schlanken Körper herunterschaute und die plötzlich so grossen Brüste sah. 


Nun reichte Nadine ein rotes Kleid an Jana, “zieh das an” sagte sie, “darin wirst Du umwerfend aussehen!” Jana gehorchte zögernd und begann in das Kleid zu schlüpfen, Nadine half wieder beim Verschliessen. Auch diese Kleid war so eng, wie es sich Jana nicht gewohnt war und es trieb ihr erneut die Schames-Röte ins Gesicht, als sie erneut an sich herunter sah und feststellte, wie das Kleid ihren schlanken Körper und ihre hochgedrückten Brüste betonte. Nun stellte sich auch fest, dass das Kleid recht kurz war und nur wenig von ihren Oberschenkeln bedeckte. “Es wird heiss werden, daher habe ich Dir ein kurzes Kleid ausgesucht” schmunzelte Nadine. Jana war etwas perplex und sagte nichts. “Nun die Schuhe!” kam es begeistert von Nadine und sie streckte Jana ein Paar hin: es waren Stiletto-Sandaletten und Jana stammelte: “Die kann ich nicht anziehen, ich habe noch nie so hohe Schuhe getragen…”. “Macht nichts und passt schon” entgegnete Nadine und drückte ihr die Schuhe in die Hand. Verunsichert aber auch fasziniert betrachtet Jana die Schuhe. Plötzlich realisierte sie, dass sie ziemlich sexy aussehen musste mit diesem Outfit und sie wurde plötzlich ganz aufgeregt und in ihrem Bauch kribbelte es – vor Erregung? Jana konnte dieses Gefühl nicht einordnen. “Ich helfe Dir beim Anziehen” sagte Nadine und bedeutet Jana, sich auf das Bett zu setzen. Elegant streifte ihr Nadine die Stilette-Sandalen an die Füsse und verschloss die Schnalle, welche die Stilettos mit einem Riemchen um die Knöchel befestigte. 


“So, Dein Outfit ist perfekt!” sagte Nadine, “nun fehlt noch ein passendes Make-Up!” Jana stand unsicher auf und wackelte auf den sehr hohen Stilettos, denn sie trug selten High-Heels und dann sicher nie so hohe High-Heels. Nadine führte Jana durch das Zimmer und sagte: “du wirst schnell lernen, mit diesen Stilettos zu gehen, es wird so sexy aussehen!”. Sie setzte Jana auf einen Stuhl und erklärte: “ich werde Dein Make-Up etwas aufbessern wenn Du einverstanden bist”, Jana nickte etwas verwirrt. Nadine begann nun zu arbeiten mit Pinsel, Kajal, Mascara, Lipgloss usw. Jana hatte noch nie so viel Zeit in Make-up investiert, aber sie dachte sich, dass es jetzt Ferien zum feiern seien und liess die Prozedur über sich ergehen. Schliesslich kommentierte Nadine, dass sie jetzt fast fertig sei, “Deine Nägel sollten aber auch noch frisch gemacht werden! Ich habe ein paar Press-on French-Nails dabei, die sind ideal für Dich!” 


Eine halbe Stunde später waren die French-Nails montiert und Jana starrte ungläubig auf ihre sexy Hände – auch so etwas hatte sie noch nie getragen und nur mit etwas heimlichem Neid bei anderen Frauen gesehen! Ihre innere Erregung nahm zu und sie merkte plötzlich, dass sie zwischen den Beinen eine Art von erregendem Kribbeln verspürte! “Schau Dich mal im Spiegel an!” forderte sie Nadine nun auf und Jana stand wieder unsicher auf ihren hohen Stilettos auf und ging ins Bad. Dort fand sie einen wahrhaftig überwältigenden Anblick: vor ihr im Spiegel stand eine sehr attraktive junge Frau mit einem tollen roten Kleid und einem sehr sexy Make-Up! Sie konnte ihren Augen kaum glauben und spürte, wie ihre Erregung noch zunahm. “Gefällt es Dir?” fragte Nadine und Jana stammelte “jaaha”. “Also los gehts” befahl Nadine und zog Jana mit sich. 


Das Gehen fiel Jana noch schwer in den hohen Stilettos und ihre Füsse begannen bald zu schmerzen. “Das macht nichts” sagte Nadine und erklärte Jana, wie sie richtig mit den Schuhen gehen musste. Auch mit dem kurzen Kleid war sie anfänglich etwas verschämt und sie hatte den Eindruck, alle würden ihren knappen Slip sehen können. Sie versuchte, nicht mehr daran zu denken und sich über die Ferien zu freuen. Bald kamen sie an einigen Läden vorbei und shoppten ein wenig. Beim Bezahlen merkte Jana, dass es mit den langen French-Nails etwas schwieriger war, das Kleingeld aus dem Portemonnaie zu klauben, aber sie fand es auch jedesmal wenn sie ihre Finger sah irgendwie erregend. Das Gehen ging zunehmend besser und Janas Erregung nahm zu, denn nun war sie zum ersten Mal eine attraktive Frau, wie sie eigentlich immer hätte sein wollen. Zum Glück habe ich den Koffer nicht erhalten, dachte sie sich insgeheim. Nadine lächelte immer wieder beim Anblick der “neuen” Freundin! 


“Sieh mal wie sich die Männer nach Dir umdrehen” sagte Nadine plötzlich und Jana merkte, dass es stimmte! Schamröte und Erregung zugleich fühlte sie in sich aufsteigen. Nun suchten sie sich ein romantisches Restaurant und assen etwas zum Abendessen. Danach ging es weiter ins Nachtleben der Stadt. Janas Füsse schmerzten langsam und das enge Kleid drückte, aber jedes Mal wenn sie auf Toilette ging und sich im Spiegel sah, kam auch die Erregung wieder stärker. Nadine unterstützte sie darin, ihr Make-Up bei Bedarf aufzubessern. Beim Tanzen in einer Disco fühlte sich Jana plötzlich wie ein neuer Mensch und stellte fest, dass auch hier immer wieder Männer versuchten, mit ihr zu tanzen. Jana begann das zu gefallen, denn bisher hatte sie immer grosse Mühe, mit Männern in Kontakt zu kommen. 


Schliesslich begaben sich die beiden Frauen auf den Weg zurück in ihr Hotelzimmer. Im Zimmer angekommen liess sich Jana erschöpft in einen Sessel fallen und sagte zu Nadine: “Dieses Outfit ist wirklich toll, aber diese Schuhe bringen mich um!” Nadine lächelte… Jana wollte die Schuhe ausziehen, stellte aber fest, dass sie die Schnalle nicht lösen konnte. “Nadine, wie gehen diese Schuhe auf?” fragte sie. Nadine lächelte sie noch breiter an und sagte: “gar nicht, meine Süsse… Du bist eine so sexy Frau, dass Du unbedingt lernen solltest, mit High-Heels zu leben! Behalte diese Stilettos an deinen Füssen während dieser Ferien! Du kannst auch problemlos damit Duschen! Danach wirst Du nie mehr ohne sein wollen, das verspreche ich Dir!” Jana durchzuckte ein Schreck – mist: gefangen in High-Heel-Stiletto-Sandalen? Sie konnte es zuerst nicht fassen. Sie dachte zuerst an einen Witz, aber auch mehrfaches Nachfragen brachte keine neue Erklärung von Nadine hervor. “Dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig” erwiderte Jana schliesslich. 


Nadine half Jana beim Ausziehen des Kleides, gab ihr ein seiden-glänzendes halbtransparentes Nachthemd und zeigte ihr, wie sie sich richtig abschminken musste. “Morgen unternehmen wir was tolles!” sagte Nadine und wünschte eine gute Nacht. Jana kroch mit ihren schmerzenden Füssen unter das Leinentuch und konnte es nicht fassen, dass sie jetzt Tag und Nacht in High-Heels herumgehen sollte. Panik stieg in ihr auf, abgewechselt von Erregung. Schliesslich überwog die Erregung und sie merkte, wie es feucht wurde zwischen ihren Beinen. Ohne dass sie es hätte verhindern könnnen, glitt ihre Hand zu ihrer Klitoris und begann sanft zu massieren. Die Berührung mit den langen French-Nails erregte sie noch mehr und es dauerte nicht lange, bis sie kurz vor einem grossen Orgasmus stand. Der Schmerz in den Füssen verwandelte sich in pures Lustgefühl. Plötzlich spürte sie, wie sich jemand neben ihr auf das Bett legte – Nadia! Sanft begannen Nadias Finger über die erregten Brustwarzen von Jana zu gleiten und Jana gab sich nur noch hin – sie wunderte sich nicht mehr und hatte keine Scham mehr – alles was sie jetzt noch spürte war pure Lust! 

Am nächsten Morgen erwachte Jana erst, als die Sonne schon recht hoch am Himmel stand. Einen Moment lang wusste sie nicht, wo sie war. Sie wollte aufstehen und schmerzend durchfuhr es ihre Füsse, als sie mit ihren High-Heel-Stilettos auf den Boden kam. Sofort war die Erinnerung wieder da! Sie hatte in der Nacht die lustvollsten Momente ihres Lebens erlebt, Orgasmen wie sie es nie gekannt hatte und sie wünschte es sich sofort wieder zurück. Mit dem Super-Orgasmus im Gedächtnis verwandelte sich der Schmerz in den Füssen schon wieder in Lustgefühl. Sie begab sich zur Toilette. “Willst Du duschen?” rief ihr Nadine zu, die gerade wieder ins Zimmer kam. “Ich helfe dir” sagte sie, “wenn Du willst kannst Du die Schuhe zum Duschen ausziehen”, Jana sagte diesem Angebot gerne zu und mit einem kleinen Schlüssel öffnete Nadine die Riemchen der Stilettos. Dankbar setzte Jana ihre Füsse auf den flachen Boden, aber auch das schmerzte nun, denn die Füsse hatten sich irgendwie schon an die hohen Absätze gewöhnt.

Nach dem Duschen machte sich Nadine wieder daran, Jana “ausgehfertig” zu machen, wie Nadine das nannte. Das Procedere lief ab wie am Vortag, mit einigen Anpassungen: Jana musste sich heute in ein enges Korsett zwängen, als sie hineingeschlüpft war, zog Nadine die Bändel des Korsetts langsam an. Janas schlanke Taille wurde dadurch noch mehr betont als am Vortag durch das Kleid und ihr Busen wurde noch mehr nach oben gedrückt. Wieder kam das Schamgefühl vom Vortag kurz hoch. Dann ein enges Kleid über das Korsett, so dass man nur noch das Kleid um den schmalen Körper mit dem üppigen Busen sehen konnte, dann ein wahrlich sexy Make-Up mit Smokey-Eyes und Lippen, wie sie Jana noch nie gesehen hatte! Und dann die High Heels. “Heute habe ich neue Schuhe für Dich!” verkündete Nadine. Es waren High-Heel-Sandaletten mit einer ca. 2cm hohen Plateau-Sohle und sehr hohen Stiletto-Absätzen. Jana erschrak beim Anblick dieser High-Heels! Aber es half nichts, Nadine steckte ihr die Dinger bereits an die Füsse, wo sie mit dem bekannten Riemchen sicher an Janas Füssen verschlossen wurden. Die Plateausohlen liefen gegen unten zusammen, so dass Jana nur mit einer ganz schmalen Sohle den Boden berührte. Die Schuhe waren so hoch, dass sie nur mit den ersten drei Zehen den flachen Teil vorne erreichte. Die Lederriemen waren etwas breiter, so dass die Füsse darin eng eingepresst wurden. Nun stand sie noch wackeliger als am Vortag auf ihren Extrem-Stilettos und Nadine bemerkte: “Damit lernst Du noch besser, elegant zu gehen!”. Janas Füsse begannen wieder zu schmerzen, aber sie war auch zunehmend erregt und sie merkte, dass es zwischen ihren Beinen feucht wurde…

Zusammen verlebten sie einen schönen Tag, allerdings konnte Jana immer nur an Sex und Orgasmus denken… Nach einem Discoprogramm sank sie schliesslich wieder nakt in ihr Bett, die Schuhe fest verschlossen und war vor Lust maximal gespannt. Mit ihren Fingern fuhr sie an ihre Klitoris und die Berührung mit ihren langen Fingernägeln reichte schon aus, um einen mittelgrossen Orgasmus zu entfachen! Wieder legte sich danach Nadine dazu und nun folgten noch bessere Orgasmen!

Am nächsten Tag durfte Jana wieder ohne Schuhe duschen, wurde danach aber wieder in die High-Heels eingeschlossen. Jana gefiel das und sie befand sich in einem Zustand ständiger Erregung und Lust und sie hätte am liebsten einen Orgasmus nach dem anderen erlebt. Während dieser Tage dachte und fühlte sie nur noch Sex und Geilheit und als der Tag der Heimreise kam, hatte sie die Ferieninsel kaum wahrgenommen.

Auch für den Rückflug wurde Jana – wie sie sich schon gewohnt war – von Nadine “zurechtgemacht”. Inzwischen war das Korsett noch enger geworden, das Kleid noch knapper und der Busen noch härter unter dem Druck des Korsetts. “In Deutschland wird es kälter sein” erklärte Nadine und streifte Jana dieses Mal extrem hohe Lackstiefel über. Auch diese Stiefel hatten extrem hohe Stiletto-Absätze und eine kleine Plateau-Sohle, die nach unten schmaler wurde. Die Füsse waren darin überstreckt und auch die Zehen waren darin fast gestreckt. Umfasst vom Lack-Leder wurden die Füsse gut fixiert und mit einer kleinen Schnalle wurden auch diese High-Heel-Stiefel verschlossen. Jana war auch über diese neuen Schuhe erregt und sie begaben sich auf den Rückflug.

Am Flughafen Frankfurt verabschiedeten sich die Mädchen schliesslich von einander und Jana war dankbar, dass ihre Kolleginnen der Wohngemeinschaft nicht zu Hause sein würden, denn mit diesem so scharfen und sexy Outfit wollte sie sich nicht zeigen. Sie war masslos erregt, war aber auch dankbar, als Nadine ihr beim Abschied den kleinen Schlüssel und eine Tüte in die Hand drückte: “Der Schlüssel öffnet Deine Lack-Stiefel, in der Tüte sind die Stiletto-Sandaletten als Abwechslung. Ich will dass Du nur diese Sandaletten oder die Stiefel trägst!”. Jana nickte in ihrer Sex-Trance gehorsam. Inzwischen geschickt, mit lustvollem Schmerz in den Füssen, stöckelte Jana nach Hause. Dort angekommen, befriedigte sie sich zuerst mehrmals selbst während dem sie sich im grossen Wandspiegel im Wohnzimmer betrachtete! Schliesslich war die Erschöpfung grösser und sie wollte zu Bett gehen. Sie öffnete die Stiefel mit dem Schlüssel und schlief zum ersten Mal seit einer Woche ohne High-Heels an den Füssen! Irgendwie bedauerte sie das und nahm sich fest vor, sich an die Vorschrift von Nadine zu halten. 

Am nächsten Tag zog sie brav das Korsett an, das sie nun selber binden konnte, ein Kleid von Nadine und die super-hohen Stiletto-Sandaletten. Wie gewohnt klickte das Riemchen ins Schloss. Nun war Jana eine neue Frau und fühlte sich gegenüber früher wie eine Sexgöttin! Am Abend wollte sie sich erschöpft ins Bett legen und wollte mit dem Schlüssel die Stiletto-Riemchen öffnen, doch der Schlüssel passte nicht…





Sexy Verwandlung: Training in High Heels und Korsett

Kaynak :

Lara war gerade 18 Jahre alt geworden. Sie ging noch zur Schule. Sie wohnte bei ihren Eltern, in der Schule lief alles nach Plan, aber nicht nach ihrem Plan. Sie litt sehr darunter dass sie immer noch nie einen Freund hatte und sie wünschte sich nichts mehr als mit den Jungs etwas ungezwungen in Kontakt zu kommen. Da sie sehr schüchtern war, brachte sie es aber nie fertig, einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen und die Jungs interessierten sich offenbar auch nicht für sie sondern viel mehr für diese Jessica. Jessica war in ihrer Klasse, auch eben 18 geworden und sah so gut aus, dass alle Jungs mit ihr ausgehen wollten. Lara war sehr neidisch auf Jessica und wünschte sich sehr, auch so gut auszusehen wie sie. Jessica war gross, hatte eine super-schlanke Figur, trug tolle Kleider welche ihre Figur noch mehr betonten, hatte tolle Haare, perfektes Make-up und lief auf ihren Highheels sehr elegant. 

Eines Nachmittags war Lara in der Stadt unterwegs. Sie hatte nach der Schule keine Eile nach Hause zu kommen, denn ihre Eltern waren für ein paar Tage in ein Wellness-Hotel verreist und sie musste nicht fürchten, für irgendwelche Verspätungen Erklärungen abgeben zu müssen. Sie war unglücklich über ihr farbloses Leben und trieb sich planlos herum. Dabei geriet sie in ein Quartier, in dem sie sonst nie gewesen war. Plötzlich befand sie sich in einem kleinem Gässchen, das sie noch nie gesehen hatte. Verwirrt überlegte sie wie sie hier wieder raus kam, da erblickte sie ein Schild, dass ihre Aufmerksamkeit fesselte: “Beauty Conversion – der besondere Beauty-Salon”. WIe durch eine Eingebung fühlte sie ihre Zeit als gekommen und beschloss kurzerhand, diesem Wink des Schicksals nachzugehen. Sie nahm all ihren Mut zusammen und trat in den Salon ein. Im Gegensatz zur Aussenseite war der Laden innen sehr gepflegt und modern eingerichtet, ein kleiner aber feiner Friseursalon. Zögernd trat sie an die Theke, wo sie von einem Mädchen freundlich lächelnd empfangen wurde, welches um einiges besser aussah als Jessica. Lara war verblüfft und starrte das extrem gut aussehende Mädchen kurz an. “Wie kann ich Dir helfen?” fragte sie. “Oh”, erwiderte Lara, “ich habe dieses Studio zufällig gesehen und spontan eingetreten, eigentlich…”. Das Empfangs-Mädchen nutzte das Zögern von Lara und stellte sich vor: Ich bin Melanie, ich glaube ich habe etwas für Dich. 

“Ich vermute du hattest noch nie einen Freund, und es wäre doch höchte Zeit dafür, bestimmt wünschst Du Dir das!” Fuhr Melanie fort. “Wenn Du willst, werden die Jungs in Zukunft nur noch Dich sehen, wenn Du in der Nähe bist und alle werden nur noch mit Dir ausgehen wollen”. “Ja, das will ich” stammelte Lara unvermittelt und war selber über ihre schnelle Antwort überrascht. “Dann komm mal mit”. 


Melanie führte Lara durch eine Türe in den hinteren Bereich des Ladens. Dort war ein düsterer Gang mit Türen nach beiden Seiten. Lara wurde in ein Zimmer mit zwei bequemen Sesseln geführt. Melanie begann zu erklären: “Wir bieten Dir eine komplette Verwandlung an, Du wirst zum attraktivsten Mädchen Deiner Schule, alles was Du tun musst ist uns zu vertrauen.” Lara wirkte ungläubig, da sie sich aber nichts mehr wünschte seit viele Jahren willigte sie sofort ein. Nach einer Unterschrift unter viel kleingedrucktem wurde ihre von Melanie eine Augenbinde angelegt mit den Worten “es geht nun los, vertraue uns und lass dich überraschen”. 

Das Herz schlug Lara bis zum Hals und sie war ganz aufgeregt. Plötzlich begann Sie auch so etwas wie Erregung zu spüren beim Gedanken daran, dass sie bald ein attraktives Mädchen sein würde. Melanie führe Lara an der Hand in einen anderen Raum. Dort sollte sie sich komplett ausziehen und auf eine Liege legen. Die Liege hatte eine glatte Kunststoffoberfläche und Laras nackte Haut klebte ein wenig daran, das steigerte die Erregung bei Lara noch ein wenig. Lara war verwundert, denn so wurde sie noch nie erregt. Melanie nahm Laras Beine, legte sie über etwas weiches und band sie scheinbar fest. Lara fühlte sie sie mit gespreizten Beinen auf der Liege festgebunden war. 

“Als erstes müssen wir Deine Haut pflegen” sagte Melanie. Dass damit vor allem Epilieren gemeint war, sagte sie nicht. Plötzlich fühlte Melanie etwas warmes in ihrem Bikinibereich, abgelöst von einem heftigen Schmerz. Sie zuckte zusammen und wollte ihre angebundenen Beine zurückziehen. Da wurde sie von Melanie scharf zurechtgewiesen: “Willst Du ein schönes Mädchen werden? Dann musst Du das aushalten! Du darfst Dich nicht bewegen!”. Es gab eine zusätzliche Gurte welche den Oberkörper fixierte. Lara begann nun kurz zu bereuen, dass sie sich darauf eingelassen hatte, aber beruhigte sich gleich wieder denn sie wollte ja wirklich besser aussehen. Die Epilation ging schmerzhaft weiter, nach dem Bikinibereich folgten die Schamlippen, dann die Beine und der ganze Körper ausser des Kopfes. Laras Haut wurde zusätzlich mit einem kühlen Gel eingerieben. “Damit werden die Haare nie mehr wachsen, Du wirst nun auch unten herum für immer eine seidenweiche völlig haarlose Haut haben!” erklärte Melanie. 

 —

Lara spürte ein Brennen auf ihrer Haut, welches aber nach kurzer Zeit nachliess. Der Gedanke an ihre glatte Haut erregte sie erneut, sie spürte eine Erregung die sie so bisher nicht gekannt hatte. Etwas verwirrt aber auch gespannt wartete sie darauf, was nun geschehen sollte. 

Melanie löste die Fesseln und den Gurt und forderte Lara auf, aufzustehen und wies sie darauf hin, dass sie die Augenbinde keinesfalls abnehmen dürfe. Nun führte sie Lara in einen anderen Raum und setzte Lara auf einen Ledersessel. Die Hände sollte sie auf den Tisch vor sich legen. “Ich werde jetzte deine neuen Fingernägel modellieren” sagte Melanie und nahm ihr die Augenbinde ab. Lara war verwirrt, ein Scheinwerfer schien genau auf sie gerichtet und blendete sie so sehr, dass sie kaum etwas im sonst dunklen Raum sehen konnte. Nun machte sich Melanie daran, ihre Fingernägel zu kürzen und mit einer Feile zu bearbeiten. Anschliessend trug sie eine farblose Masse auf, in mehreren Schritten und Lara musste dazwischen ihre Hände immer wieder unter die UV-Lampe halten. Die Prozedur schien ewig zu gehen, aber immerhin tat dies nicht weh. Nach etwa einer Stunde legte Melanie Lara die Augenbinde wieder an und führte sie zu einem anderen Stuhl. 

Dort sollte sich Lara setzen und nach hinten lehen. Nun fasste Melanie Laras Beine und legte sie über eine Art Beinstütze und befestigte die Beine mit Gurten. Laras Herz klopfte wie wild, denn sie wusste wieder einmal nicht, was nun kommen würde und die Gurten verhiessen nicht unbedingt etwas gutes. Nun machte sich Melanie an die Fussnägel – auch diese Prozedur dauerte etwa eine Stunde, war aber schmerzlos. 

Schliesslich, Lara war immer noch festgebunden, meinte Melanie: “So, nun müssen wir Dich einkleiden”. Lara fühlte, wie etwas über ihre Füsse gestülpt wurde, es fühlte sich an wie hohe Sandaletten mit schmalen Riemchen. Um den Knöchel wurde ein Riemchen mit einem leisen “Klick” verschlossen. 

“Ich müsste mal…” erklärte Lara, ihre Blase drückte langsam. “Nun kannst Du auch gleich aufstehen” entgegnete Melanie und löste die Gurten, nahm die Beine herunter und Lara fühlte, dass sie nicht richtig abstehen konnte. Sie setzte sich auf und wollte versuchen, aufzustehen als Melanie ein kurz erklärte: “Pass auf, Du hast nun neue Schuhe!” und ihr die Augenbinde abnahm. Nach ein paar Sekunden versuchte Lara instinktiv nach unten zu sehen, konnte aber nur wenig erkennen da der Raum dunkel war. Sie verstand, dass Sie nun so etwas wie High Heels trug – sie dachte sich an die elegante Jessica –  und versuchte vorsichtig aufzustehen. Wackelig stand sie da und spürte ein starkes Druckgefühl auf ihren Zehen; ihre Füsse schienen senkrecht in den Schuhen zu stecken – so hohe Schuhe hatte sie noch nie getragen und eine neue Welle der Erregung durchfuhr sie. “Ich bringe dich zur Toilette” sagte Melanie. Unsicher schritt Lara in den neuen Schuhen hinter ihrer Führerin her, wackelte und hatte mit jedem Schritt stärkere Schmerzen in ihren Füssen. 

Die Toilette war der erste beleuchtete Raum und Lara erblickte ihre tatsächlich extrem hohen Sandaletten. Nun sah sie ihre Zehennägel, welche offenbar perfekt mit Gel zu French Nails modelliert wurden. Sie setzte sich und entleerte endlich ihre Blase. Sie wollte nach dem Toilettenpapier greifen und merkte, dass auch ihre Fingernägel perfekt modellierte French Nails waren, aber so lang waren, dass sie zuerst kurz Mühe hatte, das Papier zu fassen! So lange Nägel hatte sie noch nie gehabt! Sie wischte sich ab und fühlte nun zum ersten Mal ihre perfekt glatte Vulva – diese neuen Impressionen lösten eine wahre Flut der Erregungen aus! Instinktiv begann sie mit ihrem Finger über ihre glatten Schamlippen streicheln – samtweiche Haut unter ihren Fingern und das zarte Kratzen der langen French Nails auf ihren Schamlippen – was die Erregung noch steigerte! Da öffnete Melanie die Tür und meinte streng “lass das mal bleiben!” Lara zuckte zusammen und war wieder einmal verwirrt. Brav folgte sie Melanie zurück ins Atelier in einen der Räume. Lara konnte die vielen neuen Eindrücke nicht mehr einordnen – es war eine verrückte Situation! Sie war immer noch praktisch nackt, so glatt rasiert wie noch nie, so sexy und lange Fingernägel wie noch nie, so hohe Schuhe wie noch nie, so schmerzende Füsse wie noch nie – und erregt wie noch nie! 

“Nun müssen wir dich weiter einkleiden, bleib hier stehen” sagte Melanie. Laras Füsse schmerzten und sie wäre wirklich zu gerne hingesessen, aber es gab offenbar keine Möglichkeit. Melanie legte nun etwas glattes, schwarzes um ihren Bauch, es fühlte sich an wie Leder. Melanie verschloss das “Kleidungsstück” mit Häckchen vorne und begann kurz darauf am Rücken, das Ding zusammenzuziehen – ein Korsett durchfuhr es Laras Gedanken! Schnell wurde der Druck auf Laras Unterleib stärker und sie hatte das Gefühl, bald keine Luft mehr zu bekommen. Ihr Busen wurde deutlich nach oben gedrückt und Lara war ihre plötzlich vergrösserte Oberweite zuerst einmal unangenehm. Schliesslich nahm der Druck nicht mehr weiter zu und sie spürte wieder den Schmerz in ihren Füssen. “Dieses Korsett formt deinen Körper unsichtbar unter deiner Kleidung, so hast Du immer eine perfekte Figur!” erklärte Melanie. 

Nun zeigte Melanie Lara einen Hocker, auf dem ein Tanga-Slip, ein Minirock und ein enges Tank-Top lag und forderte sie auf: “zieh das an”. Lara setzte sich dankbar, ihre Füsse kurz entlasten zu können, auf den Hocker. Sie versuchte den Slip anzuziehen, merkte aber, dass es mit dem engen Korsett schwierig war, sich nach unten zu beugen. Sie zog ihr Bein nach oben und wollte die Sandalette ausziehen als sie Melanies Stimme vernahm: “Die Sandaletten sind mit kleinen Schlösschen gesichert, du kannst sie momentan nicht ausziehen!”. Damit hatte Lara nicht gerechnet und zur Aufregung gesellte sich ein Anflug von Panik. Mühsam zog sie den Slip über die hohen Schuhe, ein Bein nach dem anderen und schaffte es schliesslich, den Slip anzuziehen. Mit dem Minirock ging es ein wenig besser. “Das Korsett ist übrigens auch gesichert” fügte Melanie hinzu – nun vergrösserte sich die Panik bei Lara ein wenig. Dennoch zog sie folgsam das Tanktop über. 

“Du solltest Dich mal sehen” sagte Melanie, und führte Lara nun vor einen hohen Spiegel. Lara war überwältigt von ihrem Anblick! Sie sah so perfekt aus, wie sie es sich nicht hätte vorstellen können! Eine super geformte Figur, sehr sexy Kleidung mit einem allerdings sehr kurzen Minirock, die sehr hohen Schuhe und die perfekten French Nails! Nun breitet sich wieder Erregung aus! Nun müssen wir Dich aber noch fertig machen. 

Lara durfte sich zum Glück auf einen Sessel setzen. Nun begann Melanie, Laras Frisur in Ordnung zu bringen. Schliesslich fielen ihre blonden Haare perfekt glatt knapp über ihre nackten Schultern. Danach folgte das MakeUp. Nach einer weiteren Stunde verkündete Melanie: “So, nun bist Du fertig!” Lara wurde erneut vor den Spiegel geführt und nun konnte sie sich kaum mehr erkennen! Ein perfektes Mädchen stand vor ihr mit einem Make Up dass ihr Gesicht einfach perfekt aussah! Diese Welle der Erregung war noch stärker als alle vorher und einen Moment lang vergass sie, dass sie schmerzende Füsse hatte und Mühe mit Atmen! 

“So, nun ist Deine Verwandlung abgeschlossen. Folgende Regeln gebe ich Dir auf den Weg: Du darfst nicht versuchen, die Schuhe oder die Kleider auszuziehen, es wäre sowieso aussichtslos, denn die Schuhe und das Korsett sind verschlossen. Dein Make Up ist sehr dauerhaft und du darfst Dich nicht abschminken! Deine Aufgabe ist es nun, Dich für den Rest des Abends in der Stadt zu vergnügen! Morgen früh kommst Du wieder hierher, dann erlaube ich Dir, Dich zu waschen und frisch zu machen.” Nun war bei Lara wieder eher Panik an der Reihe und sie stammelte: “Aber, ich wollte eigentlich nach Hause gehen, und wie soll ich schlafen?” Melanie entgegnete: “Das gehört zu den Regeln, Du musst lernen mit diesen Schuhen zu gehen, Deinen Körper mit dem Korsett elegant zu bewegen und Du musst das Gefühl kennenlernen, alle Blicke auf Dich zu ziehen. Schlafen kannst Du auch mit Korsett und Schuhen! Morgen um 06:00 Uhr erwarte ich Dich!” Damit begleitet Melanie Lara auf die Strasse und schloss die Tür hinter ihr. Lara stand nun auf der Gasse und war ratlos. Sie schaute umher und sah, dass ein paar Passanten kamen, die sie erstaunt ansahen. Schnell entschloss sie, etwas weiterzugehen. Sie kam zurück in die Innenstadt, wo mehr Leute waren und die sie merkte schnell, dass ihr viele Leute und vor allem Jungs staunend hinterherblickten! Dieses Gefühl war ganz ungewohnt und Lara fühlte sich plötzlich sehr unsicher. Die Schmerzen in ihren Füssen meldeten sich wieder und tief einatmen ging auch nicht. Tapfer und immer noch unsicher und etwas unbeholfen ging sie weiter. Sie überlegte, wo sie hingehen sollte. Ihr Auftrag lautet, sich zu vergüngen – sollte sie in die Bar gehen, wo ihre Klassenkameraden anzutreffen waren? Der Gedanke war wenig verlockend, sie hatte keine Lust, die Gründe für Ihre Verwandlung zu erklären. 

Schliesslich rebellierten die schmerzenden Füsse und Lara begab sich in die nächste Bar, wo sie sich dankbar an einen kleinen Tisch setzte. 


Fortsetzung folgt…

Die Wette – Ballett-Heels und Keuschheitsgürtel

Kaynak : Eines Abends erzählte mir mein guter Bekannter Franco von einer lustvollen Wette, die er mit seiner Freundin erlebt hatte:


<< Ich kann mich wirklich nicht beklagen über meine Freundin, Juliette ist wirklich ein Ideal einer Frau und viele Männer beneiden mich um sie. Aber kürzlich hat sie mich wirklich überrascht. Wie du weisst, haben wir immer wieder neue Dinge ausprobiert, um unser Lust- und Sexualleben etwas interessanter zu machen. Aber mit dieser Wette hätte ich nicht gerechnet.
Juliette wusste von meiner Schwäche für Füsse und HighHeels und eines Tages nutzte sie das voll aus. Unauffällig liess sie im Wohnzimmer Ballett-Heels neben der Couch liegen. Selber trug sie feine, hohe Stiletto-Sandaletten und ging ihren Dingen nach. Immer wenn sie diese Schuhe trägt, reizt mich dass und in meiner Hose entsteht unkontrolliert ein Druckgefühl. Ich setzte mich auf die Couch und erblickte natürlich die offensichtlich dabenben liegenden Ballett-Heels. Ich inspizierte die Schuhe genauer und erkannte schnell, dass sie oben mit einem soliden Lederriemen über dem Fussgelenk befestigt werden konnten und mit einer Öse versehen waren, in die man ein kleines Vorhängeschloss einsetzen konnte. Ich frage Juliette, wie diese Schuhe hierhin kommen würden. Sie schaute mich charmant mit ihren perfekt geschminkten und durch lange, tiefschwarz getuschte perfekte Wimpern umsäumten Augen an und lächelte mit ihren rosa schimmernden Lippen an. “Soll ich sie anziehen?” fragte sie mich und ich antworte: “ja, klar!”.  Das war offenbar der Moment, auf den sie gewartet hatte. Sie kam zu mir hin und flüsterte mir ins Ohr “Willst Du mir sie anziehen?” und legte mir zwei kleine Vorhängeschlösschen in die Hand. Natürlich konnte ich dieses Angebot nicht ablehnen und der Druck in meiner Hose wurde sehr hoch. “Unter einer Bedingung”, fuhr sie fort, “dass ich Dir auch etwas anlegen darf.”. “Ja, einverstanden” sagte ich. Juliette holte ein kleines Packet unter der Couch hervor und begann auszupacken. Sie holte eine silbrige Stahlkugel mit Löchern drin hervor und noch einige Ringe, ein Kunstoffband und – ein kleines Vorhängeschloss. “Das ist ein Saverball”, erklärte sie mir; “ein sicherer Keuschheitsgürtel für Dich, leider ist er nicht mehr erhältlich, aber ich konnte dieses Modell schon vor einiger Zeit erstehen und habe schon lange darauf gewartet, es Dir anzulegen!” Ich war überwältigt und staunte nicht schlecht! Der Saverball bestand aus zwei zusammengesteckten Halbkugeln, in der einen Halbkugel war eine mit Gummi gepolsterte runde Öffnung.



Nun erklärte sie mir folgendes: “Ich trage die Ballett-Heels so lange, wie Du den Saverball trägst! Einverstanden?” Ich konnte nur noch “ja, ja” stottern, so überrascht und freudig erregt war ich über die Idee dieser extrem erregenden Wette! Sie ergänzte: “Ich haben Deinen Schlüssel, Du hast meinen – wer aufgibt muss den Schlüssel hergeben und erhält dafür den eigenen.” Wow, ich staunte nicht schlecht. Nun war mein Penis maximal unter Druck, aber es sollte sich bald ändern.


“Ich zuerst” sagten Juliette und holte Babyöl und Eiswürfel. “Zieh dich aus” befahl sie, ich folgte brav. Nun goss sie das Babyöl über meinen Penis und meinen Hoden und rieb es sanft ein, dabei vermied sie es, meine Eichel mehr als nötig zu berühren, was ich irgendwie bedauerte. Nun kam der ungenehmere Teil: mein steifer Penis wurde von Juliette mit Eiswürfeln so lange gekühlt, bis er anfing, zu schrumpfen. Nun öffnete sie die Stahlkugel, den Saverball, in der Mitte und nahm die Hälfte mit der gummi-gepolsterten Öffnung. Durch die Öffnung zog sie nun meine Hoden, diese zog sie ziemlich weit durch das Loch, so dass die Sackhaut langsam stark spannte. Nun drückte sie meinen inzwischen geschrumpfen, kalten Penis zurück und schob ihn ebenfalls durch die Öffnung und zog ihn nach vorne; dann liess sie alles los und die Halbkugel hing fest an meiner Peniswurzel. Nun legte sie eine Schlaufe um meine Eichel nachdem sie die Vorhaut nach hinten gezogen hatte, achtete dass diese satt sass und befestigte das Ende der schlaufe unten in der Halbkugel an einer kleinen Öse. Mein Penis begann schon wieder aufzustehen, aber die Schlaufe hielt ihn nun ein wenig zurück. Um die Abdeckung zu schliessen, also die zweite Halbkugel aufzusetzen musste nochmal eine Portion Eis angewendet werden. Dann war aber Schluss mit dieser Prozedur: dort wo mein Penis und meine Hoden noch eben noch zu sehen waren, hing jetzt eine kleine Stahlkugel mit Löchern, welche durch ein kleines Vorhängeschloss gesichert war!


Nun war ich an der Reihe: Mit grossem Genuss hob ich die Ballett-Heels vom Boden auf und löste dann die Riemchen der High-heel-Sandaletten an den Füssen von Juliette. Sie streckte artig ihre Füsse in die Ballett-Heels und ich legte den Lederriemen um den Knöchel, zog die Öse durch den Schlitz und hängte das Vorhängeschloss ein, welches mir Juliette stumm reichte. Ein Fuss sass nun schon fest im Ballett-Heel, gezwungen stets gestreckt zu sein! Das war schon wieder ein guter Grund für eine Erektion meines Penis, allerdings verspürte ich sogleich einen schmerzhaften Druck. Der Penis drückte durch die Erektion unbarmherzig gegen die Stahlkugel, die nicht gerade grosszügig bemessen war, weiter zog die Schlaufe an meiner Eichel – schmerzhaft aber trotzdem unglaublich lustvoll! Ich konnte es kaum glauben, und der Gedanke daran, in welcher Situation ich nun steckte, erregte mich noch mehr – erneut mit schmerzhafter Erkenntnis.
Auch den zweiten Ballett-Heel liess sich Juliette widerstandslos anziehen. Nun sass auch sie fest verschlossen da. “Soll ich Dir etwas zu trinken holen?” fragte sie mich, und ich bejahte begeistert! Nun konnte ich genüsslich beobachten, wie Juliette wackelig auf ihren Ballett-Heels aufzustehen versuchte und langsam in Richtung Küche wackelte. Dieser Anblick erregte mich sehr und mein Penis wurde schmerzhaft an meinen Teil der Wette erinnert!
Juliette reichte mir ein köstliches kühles Getränk und nahm sich auch ein Glas. Nach einiger Zeit bemerkte ich auch, was natürlich nun unweigerlich kommen musste: pinkeln. “Kannst Du mir bitte aufmachen, ich muss pinkeln” sagte ich. “Willst Du etwa schon aufgeben?” entgegnete Juliette und ich begriff… Unsicher setzte ich mich auf die Toilette und liess meinen Urin durch die Löcher rieseln. Danach duschte ich das ganze Ding gleich ab, damit war wieder Sauberkeit eingekehrt und ich erkannte, dass mein Teil wohl doch nicht so leicht werden könnte! Den Gefallen, vor Juliette aufzugeben, wollte ich ihr allerdings keinesfalls tun – den Sieg würde ich davontragen denn Juliettes Füsse würden sicher irgendwann nicht mehr in den Ballett-Heels stecken wollen…
Aber Juliette wollte den Sieg natürlich auch davontragen und so begann sie, mich weiter herauszufordern. Sie wackelte auf ihren hohen Schuhen davon, unterdessen schon etwas eleganter, und der Anblick des unsicheren Ganges und den perfekt gestreckten Füssen erregte mich erneut! Nach einiger Zeit kam sie zurück und ich wurde gleich wieder erregt: Juliette hatte ihr Make-Up dermassen sexy aufgebessert, wie ich es nie gesehen hatte. Zusätzlich hatte sie sich einen Latex-BH angezogen und einen Latex-Minirock. Mir gingen die Augen über und mein Penis hatte natürlich gleich wieder schmerzhafte Platzprobleme. Ich hatte eine so scharfe Freundin und durfte nicht loslegen…
“Na, willst Du aufgeben?” fragte sie mich und kniete sich vor mir nieder. Sie begann am Metallkäfig zu lecken – erneute Schmerzen – “nehein” stöhnte ich obwohl ich am liebsten gleich aufgegeben hätte – Juliette machte mich zu scharf und der Platz war zu eng…
Nun dachte auch ich mir etwas aus und schlug vor: “gehen wir heute Abend ins Kino?” Juliette überlegte kurz und war dann einverstanden. Ich würde Juliettes Füsse schon noch weich bekommen, dachte ich mir und hoffte auf baldige Freiheit meines eingequetschten und festgehängten Penis.


So machten wir uns bereit uns gingen zum Haus hinaus. Juliette hatte sich lange Jeans angezogen, welche die Ballett-Heels mehrheitlich deckten, natürlich sah man darunter die Schuhspitzen. Mit etwas unsicherem Gang ging sie an meiner Hand neben mir her. Einige Passanten schauten etwas verwundert, weil sie etwas auffällig dahinstelzte. Juliette schlug sich gut obwohl sie nicht so schnell gehen konnte. Ich fand dies immer noch sehr erregend und der Gedanke, dass sie nicht mehr normal gehen könnte solange ich den Schlüssel besässe, liessen mich zu extatischen Phantasien abschweifen – der Schmerz unten holte mich wieder etwas zurück, aber auch das empfand ich irgendwie als lustvoll.


Fortsetzung folgt….

Die Austausch-Schülerin

Kaynak : Anna konnte es kaum erwarten. Nachdem sie ihr letztes obligatorisches Schuljahr endlich abgeschlossen hatte, erlaubten ihre Eltern endlich, dass sie ein Austauschjahr in den USA machen würde. Sie würde zu einer Familie kommen, welche zwei Töchter ebenfalls in ungefähr ihrem Alter hatte. Anna war schon 19 Jahre alt und die Reisevorbereitungen hatte sie schon längst in Angriff genommen. Sie freute sich sehr, endlich von ihren strengen Eltern weg zu kommen. Allzu sehr störten sie die Einschränkungen, die ihr auferlegt wurden. 


Endlich war es so weit. Der Flug war lang und müde kam sie am Flughafen in den USA an. Als sie durch den Ausgang kam, bemerkte sie plötzlich zwei sehr attraktive Girls die ein Schild mit dem Namen “Anna” in die Höhe hielten und winkten. Das mussten die Töchter ihrer Gasteltern sein, die sie abholen! Anna freute sich sehr! Die beiden Teenager-Girls nahmen sie in Empfang und begleiteten sie zum Auto und los ging die Fahrt. Die beiden musterten Anna und sie merkte, dass sie wahrscheinlich wie ein Mauerblümchen neben den beiden sexy Mädchen aussehen musste. Sie nahm sich fest vor, diese Tatsache zu ändern – was schneller geschehen sollte als sie sich in diesem Moment dachte! 


Angekommen bei der Familie wurde Anna herzlich empfangen, sie hatte sogar ein eigenes Zimmer, welches herrlich mit viel rosa ausgestattet war. Ein romantisches Himmelbett mit zartrosa Schleiern und ein beachtenswerter eleganter Schminktisch mit einem grossen Spiegel machten das Zimmer zu etwas besonderen. Anna war sofort begeistert! Nachdem sie ihre Sachen fürs erste ausgepackt und im Schrank verstaut hatte, kamen die beiden Girl bei ihr vorbei, um zu sehen, was sie tat. Die beiden, Tanja und Shania, fragten sie, ob sie Lust hätte, mit in die Stadt zu kommen. “Ja klar” sagte Anna und fragte, wann es losgehen soll. Am besten gleich, aber Du musst Dich noch bereit machen. “Wenn wir ausgehen, achten wir immer sehr darauf, dass wir gepflegt erscheinen! Das ist eine wichtige Regel bei uns!” Anna war etwas verunsichert. Sie mochte es auch gerne, sich für den Ausgang am Samstag Abend etwas zurecht zu machen, aber sie musste sich immer etwas dezent halten, da ihre Eltern allzu viel MakeUp und hohe Schuhe gar nicht gerne sahen. “Was soll ich anziehen?” fragte Anna. Sofort begannen Tanja und Shania ihre Garderobe, die sie soeben ausgepackt hatte, zu begutachten. Mit etwas enttäuschten Blicken wendeten sie sich ab und sagten zu Anna: “Wir bringen Dir etwas!” Kurz darauf erschienen die Beiden mit einer Auswahl an reizvollen Kleidern. “Zieh das mal an!” sagte Tanja und hielt ihr ein enges rosa Top hin. Anna zog ihr Shirt aus, worauf Shania einwarf: “warte, ich bringe Dir noch etwas”. Offenbar hatte der etwas flache Busen von Anna den Unmut der beiden Girls erweckt. Nun kehrte Shania mit einem BH zurück und meinte: “Der sollte Dir gehen”. Anna ging ins Bad und versuchte das gute Stück: es war ein Push-Up-BH, welcher einen deutlichen Druck auf Annas Brüste ausübte, so dass diese nun viel prominenter unter ihrem Dekolleté standen als zuvor. Anna kam es etwas komisch vor, noch nie hatte sie so etwas getragen. Als sie aus dem Bad kam, waren die anderen beiden begeistert: “so ist es schon besser”, meinten sie. Nun stülpten sie ihr das Top über, welches das Dekolleté nicht mehr verdeckte als der Push-Up-BH. Als Beinkleid wurde ein kurzer Minirock vorgeschlagen, den sie sich anzog. Nun inszpizierten die beiden attraktiven Schwestern die Schuhe von Anna. Da sie im Gepäck nur wenig Platz hatte, war dort nicht viel dabei. Ihre Ausgeh-Schuhe waren mit einem leicht erhöhten Absatz, was ihre Eltern eben noch erlaubt hatten. Auch hier war Enttäuschung von Shania und Tanja zu spüren und sie verschwanden aus dem Zimmer, nur um kurz darauf mit einer Auswahl an Stilettos aufzutauchen. “Versuch mal die!” sagte Tanja und streckte ihr ein paar High-Heel-Sandaletten mit Stiletto-Absätzen hin. Unsicher nahm Anna diese entgegen. Sie schlüpfte hinein und verschloss das Riemchen über dem Knöchel und stand unsicher auf. So hohe High Heels hatte Anna noch nie getragen! Sie wurde ganz aufgeregt als sie an sich herabblickte auf die tollen Sandaletten! Nun versuchte sie ein paar Schritte zu gehen, aber das war nicht so einfach wie gedacht. “Du musst gehen üben!” sagte Shania streng, “komm mit mir in den Gang”. Dort musste Anna nun unzählige Male den Gang auf und ab gehen. Ihre Füsse begannen schon bald zu schmerzen und sie fragt, ob sie etwas trinken könnte. “Zuerst musst Du einmal schön den Gang entlang gehen!” forderte Shania. Anna schickte sich in ihr Schicksal und ging weiter. Schliesslich war Shania wenigstens ein wenig zufrieden und sagte: “das ist für heute OK, morgen üben wir weiter”. 

“Nun müssen wir dich noch schön machen” liess Tanja verlauten. Die beiden Girls nahmen Anna in eines ihrer Zimmer und setzten sie vor den Schminktisch. Nach einer halben Stunde durfte sie sich im Spiegel betrachten: sie konnte ihren Augen nicht glauben: sie war eine sexy junge Frau mit vollen Lippen und verführerischen Augen mit ausdrucksstarken Wimpern! Anna erkannte sich kaum wieder! So hätte sie nie gewagt, sich zu schminken! 

Nun fuhren sie zusammen in die Stadt. Dort verbrachten Sie eine Stunde in einer Eisdiele. Anna war in einem etwas verwirrten Zustand: sie war in einer völlig neuen Umgebung, sie war eine sexy Lady, ihre Füsse schmerzen, sie musste mit dem MakeUp beim Essen aufpassen und die Freundinnen der beiden Girls redeten auf sie ein. Sie bemerkte aber auch, wie sie von verschiedenen Jungs immer wieder verstohlen angestarrt wurde – ihr neues Aussehen schien Wirkung zu zeigen! 


Fortsetzung wird folgen: Anna kommt in eine ganz spezielle Familie, nämlich in die Familie der unbestrittenen Preisträgerinnen der begehrenswertesten College-Girls; da durfte auch Anna keine Ausnahme machen. Die Geschichte über das Training wird noch erzählt werden an dieser Stelle. Bis später!

Gefangen im Keuschheitsgürtel

Kaynak : Jolina war 18 Jahre alt. Sie war ein glückliches Mädchen. Sie war sehr sexy und wusste das auch. Ihre Reize setzte sie mit geschicktem Make-Up, French-Nails, High-Heels und knapper Kleidung gerne und oft in Szene. Aus Sicht ihrer Mutter führte sie eher ein “ausschweifendes” Nachtleben. Jolina liebte es, in den Discos Männer anzumachen, sie für einen One-Night-Stand irgendwohin abzuschleppen und nach dem Vergügen schnell wieder zu verschwinden. Ihre Mutter fand daran keinen so grossen Gefallen und schlug ihr eines Tages folgendes vor: “Wenn ich Dich weiterhin finanziell unterstützen soll, dann musst Du mit mir zur Sicherheit einen Kontrolltermin beim Frauenarzt wahrnehmen. Wenn Du einverstanden bist, organisiere ich das für dich.” Jolina war zähneknirschend einverstanden, denn auf das Geld ihrer Eltern wollte sie nicht verzichten zumal sie als Studentin kein eigenes Einkommen hatte. 


Schliesslich kam der Tag des Frauenarzt-Besuchs. Die Praxis war in einem Hinterhof, Jolina kam das schon etwas komisch vor. Im Unteruschungszimmer hatte es aber einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl, wie sie es kannte und sie machte sich keine weiteren Gedanken. Sie wurde von der – überraschenderweise weiblichen – Ärztin, welche – überraschenderweise sehr jung und gut aussehend war – begrüsst und musste sich dann unten herum ausziehen und auf den Stuhl setzen.
Dann ging alles sehr schnell: von hinten wurde Jolina etwas über den Kopf gestülpt, ein Tuch, sie konnte nichts mehr sehen. Gleichzeitig drückte sie etwas gegen die Beinstütze und um ihren Bauch. Sie konnte sich nicht mehr bewegen! Sie geriet kurz in Panik und wollte schreien, doch da durchzuckte sie ein Gefühl, wie sie es noch nie gespürt hatte: offenbar begann die Ärztin, sie zu untersuchen, dabei stimulierte sie irgendwie ihre Klitoris so sehr, dass es wie ein Blitz durch ihren Körper zuckte und sie aufhörte, sich gegen die Fesseln zu sträuben. Sie verstand die Situation nicht, war aber plötzlich sehr erregt durch die Stimulation ihrer Klitoris und die Fesseln, die sie festhielten. Als sie sich beruhigt hatte, sagte die Ärztin streng zu Jolina: “wir lösen Deine Fesseln jetzt, danach sollst Du aufstehen. Deine Augenbinde darfst Du nicht abnehmen!” Jolina war verwirrt, wagte es aber ab dem strengen Ton und mit dem eigenartigen Lustgefühl im Bauch nicht zu widersprechen. Sie stand auf, sie sah nichts als Dunkelheit. Nun machte sich – wahrscheinlich die Ärztin – an ihrem Unterleib zu schaffen. Etwas kaltes drückte plötzlich gegen ihre Vulva und um ihre Taille wurde ein Band gelegt. Irgendwie wurde etwas verschlossen und langsam begann es Jolina zu dämmern: ein Keuschheitsgürtel! Sie wusste nicht, was denken und wie reagieren! Ihre Mutter wollte ihr einen Keuschheitsgürtel anlegen!?!


Sie erduldete die Prozedur brav weiter denn irgendwie war der Gedanke an einen Keuschheitsgürtel plötzlich sehr erregend für sie. Auch der Druck gegen ihre Scheide und Klitoris war irgendwie erregend. Nach weiteren ca. 10 Minuten war es so weit. Die Kopfbedeckung wurde weggezogen und nach einem ersten Moment der Blendung sah Jolina verwirrt in das Gesicht der sexy Frauenärztin vor ihr. Unsicher sah sie nach unten und sah, was sie spürte: einen Keuschheitsgürtel! “Damit bist Du nun in Sicherheit” grinste die Ärztin, “Du kannst Dich wieder anziehen, wobei: deinen Slip brauchst Du jetzt nicht mehr….” Jolina suchte ihre Mutter im Raum, sah aber dass sie nicht da war. “Was soll das?” fragte sie daher die Ärztin. Diese lächelte verführerisch und erklärte: “Deine Mutter wollte Dich in Sicherheit wissen, daher haben wir Dir diesen Keuschheitsgürtel angepasst. Du wirst ihn von nun an tragen, so lange Deine Mutter es wünscht. Wenn Du Probleme damit hast, kannst Du bei mir vorbeikommen! Du kannst Damit problemlos pinkeln und duschen, Du gewöhnst Dich schnell dran. Mindestens einmal pro Woche hast Du bei mir eine Kontrolle”. Jolina war wieder verwirrt – zwischen Schreck und Lust wusste sie nicht, welche Gefühle gerade durch ihren Körper flossen. 


Die ersten beiden Tage mit dem neuen Keuschheitsgürtel waren sehr schwierig. Obwohl es sich um ein ergonomisches Modell vom Typ “MySteel Comfort active” handelte, war das Gehen damit deutlich schwieriger. Und beim Pinkeln machte sie sich jedes mal nass. Stuhlgang war sowieso mühsam und sie duschte mehrmals am Tag. Am dritten Tag musste Jolina wieder zur Uni – es graute ihr und reizte sie zugleich! Der Gedanke, nun keusch abgeschlossen zu sein, regte auf magische Weise ihre Phantasie an. Sie dachte ständig an lustvolle Sex-Spiele und hätte sich am liebsten selber befriedigt – nur ging das nicht… Am Abend nach der Uni hatte sie von den Vorlesungen kaum etwas mitbekommen, dafür war sie so geil und mit Lust augeladen, dass sie verzweifelt versuchte, sich mit dem Wasserstrahl unter dem Keuschheitsgürtel zu befriedigen. Der Wasserstrahl kam aber natürlich nicht direkt an ihre Klitoris, sondern rann nur lau darüber. Dieses Wasserspiel erregte sie noch mehr und sie glaubte, eine einzelne Berührung ihrer Klitoris hätte einen Mega-Orgasmus ausgelöst – aber das ging wirklich nicht… 


Nach einer langen Woche musste sie zur “Frauenärztin” zur Kontrolle. Dort angekommen musste sie sich zuerst ausziehen, dann wurden ihre Hände auf dem Rücken gefesselt. Um Ihre Fussknöchel wurden Fussfesseln aus Edelstahl gelegt und mit einer Stange verbunden, so dass sie gezwungen war, breitbeinig dazustehen. Nun nahm die “Ärztin” den Keuschheitsgürtel ab. Am liebsten hätte Jolina sofort masturbiert, aber wegen der Fesseln konnte sie nicht… Ihre Lust-Spannung war maximal und nun begann die “Ärztin” sorgfältig, Jolinas Unterleib abzuduschen, dabei achtete sie stets darauf, die Klitoris nicht zu berühren und den Wasserstrahl nicht zu scharf darauf zu richten… “Du bist sehr angespannt” stellte die Ärztin fest. “Ja, ich bin sooo geil! Ich kann es nicht mehr aushalten, lass mich einen Orgasmus haben!” flehte Jolina. Die Ärztin blieb hart: “Nein, jetzt nicht! Wenn Du brav bist, bekommst Du nächste Woche Deine Chance!” Der Keuschheitsgürtel wurde wieder angelegt. 


Eine weitere qualvolle, geilheits-gespannte Woche kam auf Jolina zu. Sie spürte, wie ihr der Saft vor Lust ständig aus ihrer Scheide lief und sie musste immer wieder auf Toilette gehen um sich etwas sauber zu machen. Sie konnte nur noch an Sex denken und die Geilheit erfüllte sie komplett. Sie sehnte sich nach der nächsten “Kontrolle”, denn sie hoffte, dort endlich Befriedigung zu finden. Endlich war es so weit: Nach der schon bekannten Fesselung wurde der Keuschheitsgürtel gelöst. “Da du brav warst, werde ich Dir einen Klitoris-Stimulator in den Keuschheitsgürtel einsetzten. Du darfst ihn aber nur einmal pro Tag benutzen!” erklärte die Ärztin. Die befestigte eine flache Gummi-Struktur an der Innenseite des Keuschheitsgürtel, dort wo er die Klitoris bedecken würde. Sie legte Jolina den Keuschheitsgürtel wieder an und Jolina spürte den zusätzlichen leichten Druck gegen ihre Klitoris, der alleine schon fast den ersehnten Orgasmus ausgelöst hätte – aber eben nicht ganz. “Ich zeige Dir nun wie das geht” erklärte die Ärztin, “lege dich dort auf die Matte. Mit dieser Fernbedienung kannst Du den Klitoris-Stimulator einmal pro Tag auslösen”. Die Ärztin überreichte ihr die Fernbedienung. Nun war Jolina perplex und zitterte am ganzen Körper. Die Ärztin verliess den Raum und liess Jolina alleine. Unsicher schaute Jolina auf die Fernbedienung und entschloss sich dann schnell, darauf zu drücken. Nun begann eine leichte Vibration über ihrer Klitoris, der Druck nahm leicht zu und die Vibration wurde stärker und es brauchte nur ein paar Sekunden bis der Orgasmus in Jolina explodierte. So etwas hatte sie noch nie erlebt! Sie wurde vor geiler Entladung während diesem so lange wie noch nie andauernden Orgasmus fast bewusstlos! Danach blieb sie erschöpft liegen. 


Während der nächsten Woche wurde das Leben für Jolina sexuell wesentlich befriedigender. An das Tragen des Keuschheitsgürtels hatte sie sich längst gewöhnt und ihre Gedanken drehten sich nur noch um die rationierte Lust. Sie konnte es jeweils kaum erwarten, am Abend ihren Orgasmus zu erleben. Die Orgasmen waren nun viel intensiver, als sie es früher erlebt hatte. Sie wollte ihren Keuschheitsgürtel auf keinen Fall mehr hergeben… Männer aufreissen war gar nicht mehr so interessant für sie, denn der Keuschheitsgürtel mit dem eingesetzten Vibrator brachte sie auf eine neue Ebene der Lust. 


Nach zwei Monaten verkündete die Ärztin bei der Kontrolle: “Ich glaube, Du bist geheilt! Ab heute kannst Du wieder frei ohne Keuschheitsgürtel leben! Bei einem Rückfall könnten wir die Therapie wiederholen.” Jolina war sehr überrascht und zuerst erfreut, dann aber erschrak sie: so könnte sie nie wieder Super-Orgasmen erleben? “Ich will den Keuschheitsgürtel behalten” sagte sie… 

Meine Schwester, die Domina – Teil 2: Die Verwandlung

Kaynak : Ich hatte mich langsam an das Leben als Sklave meiner Schwester gewöhnt. Sie befahl mir regelmässig, sie zu verwöhnen. Das bereitete auch mir Lust, allerdings teilweise recht qualvoll, denn schliesslich steckte mein Kleiner im Keuschheitsgürtel fest.

Eines Tages brachte sie mich wieder auf ihr Zimmer und liess mich den Keuschheitsgürtel ausziehen. “Ich habe inzwischen etwas besseres für dich gefunden”, erklärte sie mir. “Zuerst müssen wir dich dafür vorbereiten.” Ich durfte zur Dusche um mich ohne Keuschheitsgürtel zu duschen, meine Schwester stand aber daneben und achtete gut darauf, dass ich meinen Penis nicht unerlaubterweise anfassen würde. Ich hätte zu gerne nur ein ganz kleines bisschen an meiner Eichel gerieben, ein lustvolles Abspritzen hätte sicher nicht lange auf sich warten lassen… Meine Schwester war wieder so sexy zurechtgemacht, dass ich ihren Anblick kaum aushalten konnte: hohe Stilettos, ein sehr kurzes Latexröckchen, darunter konnte man ihre nackte Spalte sehen und ein verführerisches Makeup mit langen schwarzen Wimpern, ausdrucksvollen Augen und glänzenden Lippen.

Nach dem Duschen sprühte meine Schwester nun etwas kalte Flüssigkeit auf meinen Penis. Ich merkte schnell, dass es sich um ein Lokalanästhetikum handelte, denn nach knapp einer Minute fühlte sich mein Penis ein bisschen taub an. “Nur zur Sicherheit” grinste sie, “heute bleibt dein Kleiner Grosser etwas länger in der Freiheit, aber du sollst ja nich auf dumme Gedanken kommen”. Nun kniete sie sich vor mir nieder und ich war wieder einmal völlig verwirrt. Sie nahm meinen Penis zwischen ihre aufreizenden Lipppen und sog sanft daran. Es war unglaublich erregend, nur dass mein Penis davon nicht mehr viel spürte. So konnte mein Penis trotz dieses Blowjobs nicht spritzen… Aber nun führte sie mich in ihr Zimmer, liess mich auf ihr Bett liegen und griff zu einem Töpfchen. Darin befand sich heisses Epilier-Wachs, welches sie nun in meiner Schamgegend verteilte. Das heisse Wachs verursachte kurz einen süssen Schmerz, der aber schnell nachliess. Nun drückte sie sanft einen Stoff-Streifen darauf und riss ihn mit einem Ruck weg – dieser Schmerz war heftig, aber der Gedanke, von meiner sexy Schwester epiliert zu werden, liess auch diese Empfindung wieder in Lust umschlagen.

Das Epilieren war eine lange und doch schmerzhafte Prozedur. Das Lokalanästhetikum benötigte sie natürlich ausschliesslich um meinen Penis unter Kontrolle zu halten. Nach Enthaarung meiner Schamgegend, meiner Beine und Achselhöhlen war ich froh, dass ich zum Glück sonst kaum eine männliche Behaarung hatte. “So gefällst Du mir schon besser” verkündete sie. Nun holte sie wieder Utensilien aus dem Schrank. Zuerst stülpte sie eine Art dickes Kondom über meinen Penis, an dessen Ende ein feiner Schlauch befestigt war. “Das ist ein Urinal, damit Du auch nachher noch pinkeln kannst” erklärte sie mir. Was mit “nachher” gemeint sein könnte, beunruhigte mich ein bisschen, aber ich musste sie gewähren lassen, denn schliesslich war ich ihr Sklave und sie hatte die Macht über mich…

Nun stülpte sie ein Latex-Ding über meinen Penis, so dass dieser ganz darin verschwand. Das Schläuchlein vom Urinal hatte sie vorher an eine kleine Öffnung angeschlossen. “Schau hin, was du hier hast” befahl meine Schwester: Es war eine Vulva aus rosa Latex. Der Teil, welcher über meinen Penis ging, war aussen glatt, so dass mein Penis eng an meinem Bauch lag und von aussen nicht mehr sichtbar war. Darunter, etwa auf Höhe meiner Hoden hing nun die künstliche Scheide zwischen meinen Beinen. In zwei Öffnungen hinter den künstlichen Schamlippen drückte sie nun meine Hoden hinein, die dort sanft festgehalten wurden. “Wenn du pinkeln musst, musst du dich nun hinsetzten, wie ein richtiges Mädchen. Durch das Schläuchlein kommt dein Urin genau am richtigen Ort heraus” erklärte meine Schwester weiter. Ich erkannte, dass die Harnröhren-Öffnung in meiner künstlichen Vulva auch nachgebildet war. Nun musste ich ein enges Latex-Slip anziehen, um meine künstliche Vulva gut an mir zu fixieren. Vorne hatte das Slip eine Öffnung, so dass ich wohl ohne Ausziehen des Slips pinkeln können sollte… “Nun darst du mal an deine Muschi fassen” erlaubt meine Schwester. Meine Finger wanderten über die Latex-Klitoris hinunter bis zur Scheidenöffnung. Ein Druck auf die Schamlippen leitete sich als Druck auf meine Hoden weiter, welche gleich zu einer lustvollen Erhärtung meines Penis führten. Aber der Penis war sicher und doppelt eingepackt, so dass ich keine Chance hatte, daran zu kommen. Ich konnte es kaum fassen: ich war unten herum zu einer künstlichen Frau mutiert! Der Anblick und das Gefühl unter meinen Fingern liess grosse Erregung in mir aufsteigen! Als meine Schwester sagte, dass sie als nächstes ein echtes Mädchen aus mir machen wolle, geriet ich endgültig in Extase. Ich hätte so viel abspritzen können… aber es ging ja nicht!

Nun begann meine Schwester, mich einzukleiden – ich war ja quasi noch nackt! Einzig das Latex-Slip trug ich bereits. Nun kam meine Schwester mit einem Latex-BH auf mich zu, zog ihn mir an und füllte ihn dann mit Silikon-Kissen, die sich sanft an meinen Körper schmiegten. “An deiner Figur müssen wir noch arbeiten” meinte meine Schwester. Nun zog sie ein schwarzes Korsett aus dem Schrank, legte es mir um und begann langsam, es zu schnüren. Der Druck wurde langsam immer stärker, ich konnte nicht mehr tief einatmen. Zusätzlich wuchs der Druck meines Penis, der durch die Prozedur stark erregt und gereizt wurde. Als der Druck langsam schmerzhaft wurde und ich das Gefühl hatte, kaum mehr atmen zu können, verknotete meine Schwester die Bändel und meinte, “vorerst hören wir auf, du musst dich daran gewöhnen. Später können wir dann deine Figur weiter formen. Jetzt lass uns etwas Spass haben!”

Nun musste ich aber dringend meine Blase entleeren. Meine Schwester erlaubte mir mit einem Grinsen, zur Toilette zu gehen. Ich musste mich hinsetzten und mich lange entspannen, denn mein Penis war ganz hart, was das Urinieren nicht gerade erleichterte. Schliesslich floss der Urin über das Urinal durch meine künstliche Muschi ab – ich pinkelte jetzt wie ein Mädchen im Sitzen!

Sie gab mir nun Kleider zum anziehen. Ein kurzes Röckchen und eine enges Stretch-Oberteil in Schwarz. Danach musste ich mich setzen. Meine Schwester begann nun damit, mich zu schminken. Es kam mir recht lange vor. Zuerst trug sie mehrere Grundiereungen auf. Dann begann sie, meine Augen zu schminken, dann meine Lippen, welche am Ende mit einer Fixierlösung überzogen wurden. Schliesslich setzte sie mir eine Perücke mit langen blonden Haaren auf. “Das sieht ganz gut aus!” war sie begeistert. “Jetzt kanns bald los gehen!” Als nächstes musste ich mein Hände auf ein flaches Kissen legen. Sie begann nun wiederum fleissig daran zu arbeiten. Nach etwa einer Stunde konnte ich an meinen Fingern perfekte French Nails mit weissen Rändern sehen! Die Gel-Nägel sahen wie echt aus und ich war ganz verwirrt, meine neuen Hände so zu sehen!

Nun durfte ich mich zum ersten Mal im Spiegel bewundern. Ich war überwältigt! Ein unglaublich sexy aussehendes Teenager-Mädchen schaute mich an! Ich wurde sofort noch mehr erregt durch ihren Anblick! Aber das Mädchen bin ja ich, realisierte ich! Ich fühlte sachte nach meinem Gesicht und die sorgfältig manikürierten French Nails kamen ins Bild! Mein Penis war steinhart vor Erregung und eine sanfte Berührung hätte gereicht um einen explosiven Orgasmus auszulösen! Die Tatsache, dass ich eine so sexy junge Dame war, die mich selber maximal erregte war fast zu viel für mich. Meine Schwester kam ins Bild und gab mir einen sanften Kuss auf meinen Mund… Das war wirklich extrem: ich als transvertierter Junge als Mädchen mit einer lesbischen Schwester… Meine Erregung war maximal!

Sie führte mich zur Tür, wo sie mir nun – wie hätte es auch anders sein können – elegante Stiletto-Sandalen hinhielt und mich anwies, diese anzuziehen. Etwas ungeschickt mit meinen langen Nägeln und ohne je zuvor hohe Schuhe angezogen zu haben, legte ich diese High heels an. “Nun üben wir ein wenig zu laufen”, sagte meine Schwester. Auch sie zog sich echt hohe Pumps an und schritt nun elegant den Flur entlang. “Nun du” befahl sie. Ungeschickt und wackelig tapste ich durch den Gang. Mit der Zeit begann es besser zu gehen. Schliesslich korrigierte mich meine Schwester auch bei jedem Schritt und gab mir bisweilen hilfreiche Tipps. Langsam begannen mir die Füsse von den hohen Schuhen zu schmerzen. Ich wollte mich setzen, aber meine Schwester erlaubte dies nicht. “Komm, du musst weitergehen, sonst lernst du nie, wie du dich elegant als Mädchen bewegen kannst!” sagte sie streng.

Nach einer weiteren halben Stunde Lauftraining und brennend schmerzhaften Füssen erklärte sie mir, dass wir nun in die Stadt gehen würden. Ich zuckte zusammen! Ich soll so in die Öffentlichkeit gehen?! “Das wird toll, wir zwei Mädchen beim Shoppen!” frohlockte meine Schwester und zerrte mich hinter sich her. Es blieb mir keine Zeit zu überlegen, ich musste mit. Immer noch etwas ungeschickt begann ich, mit meinen neuen High Heels die Treppe hinunter zu staksen. Draussen auf der Strasse begann ich Angst zu bekommen, jemand könnte mich erkennen. Dabei war meine Sorge ziemlich unbegründet, denn mit meiner neuen “Figur” mit Korsett, High Heels, sexy Kleidung, Perücke und perfektem Makeup war ich tatsächlich nicht mehr zu erkennen. Der Gedanke, dass wir zwei Mädchen sind, begann mich wieder unheimlich zu erregen und mein Penis war schon wieder schmerzhaft hart in meiner Gummi-Muschi erigiert.

Nach einer Stunde führte mich meine Schwester in eine Eisdiele, in der wir auch sonst manchmal verkehrten. Dort angekommen erklärte sie mir, dass sie mich zu einem Eis einladen wolle. Der Kellner, den ich vom Sehen her kannte, erkannte mich glücklicherweise tatsächlich nicht. Meine Schwester erklärte ihm, ich sei eine Freundin, die zu Besuch sei und bestellt Eisbecher für uns. Ich sass steiff auf meinem Stuhl. Einerseits drückte der Penis der Erregung, dann das Korsett und schliesslich schmerzten meine Füsse. Ich begann instinktiv, meine Füsse zur Seite zu kippen, um sie zu entlasten. “Füsse gerade!” befahl meine Schwester sogleich in scharfem Ton. “Das gehört sich nicht für eine Lady!”. Das Eis konnte ich kaum essen, denn das Korsett drückte auch ordentlich auf meinen Magen. Als wir so da sassen, kamen plötzlich ein paar Jungs aus meiner Klasse herein. Sie erkannten meine Schwester und die sexy Freundin, die sie mitgebracht hatte und kamen zu uns an den Tisch…

Der Orgasmus-Verstärker

Kaynak : Lia ist ein 18-jähriges Mädchen. Sie ist sehr gut aussehend, achtet auch stets darauf dass ihr Aussehen gepflegt ist mit einem ansprechenden Make-Up, körperbetonter Kleidung, und richtige High Heels. Lia betont ihre Augen gerne mit Kajal und Mascara und einem verführerischen Lidschatten, die Lippen glänzen mit Lipgloss vom Feinsten. Um ihre Figur etwas besser zu betonen, trägt sie gerne ein kleines Korsett, dieses drückt ihren Busen formschön nach oben und betont ihre Taille. Darüber zieht sie ein Tank-Top, so dass man das Korsett gar nicht mehr sehen kann, was den Eindruck ihrer perfekten Figur noch verstärkt. Gerne trägt sie kurze Mini-Röcke, auch gerne mal etwas glänzendes, z.B. aus PVC oder Leder. Darunter hat sie einen schmalen Slip. Ihre langen, schlanken Beine zeigt sie gerne und betont sie durch möglichst hohe High Heel-Sandaletten oder Stiefel. 


Lia weiss die Wirkung ihres Aussehens zu nutzen. Denn Lia hat ein Problem: sie ist dauernd geil. Sie könnte den ganzen Tag nur einen Orgasmus am anderen erleben, daher macht sie gerne in der Disco gut aussehende Jungs an und nimmt sie mit auf ein Hotel-Zimmer. 


Eines Tages wurde Lias Neugierde durch folgendes Inserat geweckt: in den Kleininseraten las sie: “Probandinnen für Orgasmus-Verstärker gesucht”. Darunter stand eine Telefonnummer. Lia zögerte kurz, konnte dann aber nicht widerstehen. Alleine der Gedanke an einen Orgasmus liess ihre Scheide nass (nicht nur feucht) werden und der Gedanke an einen “Orgasmus-Verstärker” erregte sie fast unerträglich. Sie konnte sich überhaupt nichts darunter vorstellen, aber erregend fand sie es auf jeden Fall. Also rief sie an. Eine freundliche Dame vereinbarte mit Lia schliesslich einen Termin. 



Am nächsten Tag war Lia schon ganz aufgeregt. Am Abend zuvor musste sie fünf Mal mit ihrem grössten Dildo masturbieren um überhaupt einschlafen zu können. Nun war es soweit: demnächst würde sie erfahren, was der Orgasmus-Verstärker ist. Aufgeregt, nervös aber auch geil wie noch nie ging sie zu dem vereinbarten Ort. Dort fand sie ein kleines, schick engerichtets Geschäft, welches Lia an einen Friseur-Salon erinnerte. Von einer freundlichen, ebenfalls sehr gut aussehenden Dame wurde Lia empfangen. “Wir haben telefoniert gestern?” fragte sie. “Ja” antwortet Lia nervös. Und mit den Worten “Dann komm mal mit” wurde Lia von der Dame in ein Hinterzimmer geführt. Dort sollte sie sich setzen. Die Dame verschwand und Lia sass nervös auf dem Stuhl in dem sonst fast leeren Zimmer. Nach einiger Zeit kam die Dame zurück. “Wir führen eine Studie durch und wenn Sie als Probandin mitmachen wollen, unterschreiben sie bitte hier” sagte die Dame und Lia las, dass sie mit ihrer Unterschrift bestätigte, freiwillig an dem Projekt teilzunehmen, dass sie keine gesundheitlichen Schäden zu befürchten hätte und unterschrieb. 


“Dann kann es ja losgehen” sagte die Dame. Sie holte eine Latex-Maske hervor und erklärte, es sei wichtig, dass Lia nichts sehen könne um die Wirkung des neuen Geräts beurteilen zu können. Lia war irritiert, aber sie war auch wirklich geil und wollte endlich den Orgasmus-Verstärker kennenlernen. Also willigte sie ein. Die Dame zog die Latexmaske über Lias Kopf. Die Latexmaske bedeckte das ganze Gesicht, einzig die Nasenspitze blieb frei, so dass Lia problemlos atmen konnte. Unter der Latexmaske war es schwarz, Lia konnte nichts mehr sehen. Und wie sie feststellte, konnte sie auch nichts mehr hören – etwas sagen war auch nicht mehr möglich. Nun wurde Lia an der Hand weggeführt, auf einen Stuhl gesetzt und sanft zurückgestossen. Sie merkte, wie sie sich auf eine Art Liege legte. Nun wurde ihr Mini-Rock und Slip ausgezogen. Lias Beine wurden nun über eine Art Bügel gelegt und es fühlte sich an, als ob ihre Beine festgebunden wurden. 


Nun begann sich jemand an Lias Scheide zu schaffen zu machen. Sie war geil und da nun irgend etwas in ihre Scheide geschoben wurde, stieg ihre Erregung sehr stark. Hätte sie nicht die Latexmaske gehabt, hätte sie angefangen vor Lust zu stöhnen. So begann sie unwillkürlich mit ihrem Unterleib zu zucken, merkte aber schnell, dass sie an der Liege an Bauch und Beinen gefesselt war und sich kaum bewegen konnte. Dieses Gefühl der Enge und Gefangenschaft erregte Lia interessanterweise noch mehr – damit hätte sie nicht gerechnet. Das Ding in Ihrer Scheide schien nun mehr Druck auszuüben, es schien grösser zu werden? Sie spürte ein eigenartiges Druckgefühl im Unterleib und ihre Erregung stieg. ein kleines bisschen Massage ihrer Klitoris hätte gereicht, und sie hätte sofort einen Orgasmus gehabt. Nun begann das Ding in ihrer Scheide sachte zu vibrieren! Das Vibrieren wurde immer stärker und es dauerte nicht lange, da explodierte ein gewaltiger Orgasmus im lustgespannten Körper von Lia! 


Schliesslich wurden die Fesseln gelöst, der Druck in der Scheide blieb, und die Latexmaske wurde gelöste. “Das ging ja sehr schnell bei Dir” sagte die Dame. “Kaum angestellt, schon ein Orgasmus”. Lia errötete. “Wir haben den Orgasmus-Verstärker eingesetzt, Du sollst ihn jetzt tragen, bis die Studienzeit abgeschlossen ist”. Lia erschrak und fragte: “Was ist denn der Orgasmus-Verstärker?” “Es ist ein Gummi-Gerät, dass nun in Deiner Scheide steckt. Nach dem Einführen haben wir es mit Flüssigkeit gefüllt, so dass es sich ausweitet und Du kannst es nicht mehr selber herausnehmen. Du kannst so viel Sex damit haben, wie Du willst. Es gibt zwei Möglichkeiten: Selbstbefriedigung mit Vibrator oder ganz normaler Sex mit einem Typen. Du solltest unbedingt ausprobieren, wie der Typ reagiert, der als nächster seinen Schwanz bei Dir reinstecken darf!” 


Verwirrt und erregt ging Lia nach Hause. Schon beim gehen bemerkte sie die Wirkung des Orgasmus-Verstärkers, denn er bewegte sich bei jedem Schritt ein wenig in ihrer Scheide und erregte sie dadurch. Die Worte über den “Schwanz rein stecken” gingen ihr nicht aus dem Sinn. Zu Hause angekommen, zog sie sich aus und betrachtet ihre Scheide, sie konnte kaum etwas sehen. Ihre Schamlippen waren etwas auseinandergedrängt und dazwischen war etwas schwarzes zu sehen. Sie tastete in ihre Scheide und fühlte glattes, weiches Latex unter ihren Fingern. Das Ding konnte sie aber nicht richtig fassen und es bewegte sich auch kaum. Nun war sie so erregt, dass sie nicht mehr länger warten konnte, den Vibrator mit der mitgelieferten Fernsteuerung auszulösen. Die Vibration setzte wieder langsam ein, wie beim letzten Mal, wurde stärker und nach kurzer Zeit durchzuckte ein erneuter gewaltiger Orgasmus Lias geiler Körper. 


Nun fasste sie einen Enschluss: sie machte sich so scharf wie noch nie zurecht und ging in eine Disco. Dort suchte sie sich einen gutaussehenden Jungen aus, der ihr nicht widerstehen konnte und nahm in mit in ein Hotel. Es fiel ihr nicht schwer, den Jungen zu verführen. Als er seinen steinharten Schwanz in ihre Scheide schob, stöhnte er sofort auf. Offenbar hatte der Orgasmus-Verstärker ein Loch, in welches ein Schwanz problemlos hineinpasste. Der Junge wollte ab dem unerwarteten Gefühl den Penis zurückziehen, doch es ging nicht. Lia spürte, wie seit dem Eindringen des Penis das Ding in ihrer Scheid noch grösser geworden war. Dieser verstärkte Druck erregte sie sehr und die Bewegungen des Jungen, der seinen Schwanz befreien wollte, brachten den Rest. Lia hatte einen Mega-Orgasmus und nun ging es auch bei dem Jungen los. Er stöhnte wie ein Tier und begann wild mit seinem Penis zuzustossen. Schliesslich ergoss sich ein gewaltiger Energiestoss aus seinem Schwanz und er stöhnte ein letztes Mal auf. Dann kühlte sich seine Lust kurz etwas ab, sein Penis wurde kleiner und rutschte nun aus dem Orgasmus-Verstärker heraus. Erschöpft lag der Junge neben Lia auf dem Bett. Nach kurzer Zeit erhob er sich aber wieder, sein Glied stand wieder stramm und er drang wieder in Lia ein… Der Orgasmus-Expander verrichtete auch jetzt sein Werk. So ging das Treiben die ganze Nacht weiter, bis beide schliesslich doch so erschöpft waren, dass sie einschliefen. Am nächsten Morgen erwachte Lia und merkte, dass sie schon wieder durch den Druck in ihrer Scheide geil wurde… Der Junge wachte auch gerade auf und war verwirrt. “Das war aber scharf!” sagte er, “Wie hast Du das gemacht?” “Geheimnis…” antwortete Lia und lächelte ihn an. Sie war sich nun sicher, diesen Orgasmus-Verstärker würde sie nicht mehr hergeben! Da begann das Gerät plötzlich zu vibrieren… Der Junge hatte die Fernbediengung gefunden und drückte darauf. Es passierte nichts, doch dann bemerkte er, wie Lia sich auf dem Bett stöhnend hin und her bewegte. Nach kurzer Zeit hatte Lia wieder einen Orgasmus und schrie vor Lust. Der Junge wurde sehr erregt durch diesen Anblick und drückte noch einmal auf die Fernbedienung…